Rückblick aus einer Welt der Liebe

20.04.2022

Woher beziehen wir eigentlich unsere Wahrnehmung?

Über alles, was wir sehen, hören und anfassen können. Wir glauben das, was sich in diesem Sinne, mit unseren Sinnen und wissenstandlichen Standards beweisen lässt. Anderes existiert für uns in der Regel nicht. Damit ist unsere Körperwahrnehmung ausgeschöpft.

Die Ängste, die sich derzeit durch die Gesellschaft ziehen, haben in erster Linie mit dem körperlichen Überleben und unserem Wohlbefinden zu tun. Unsere alte Welt ist in den letzten zwei Jahren ins Wanken geraten. Die angeblich alternativlose Neue Normalität, die uns statt dessen angeboten wird, ist für die Meisten von uns trotzdem nicht erstrebenswert.

Immer dann, wenn wir uns den alten Gefühlen von Angst und zerstörter Sicherheit entziehen können, schaffen wir Raum für neues Bewusstsein. Wenn wir uns dagegen dem Gedankenkarussell aus Ohnmacht und Verzweiflung hingeben, was wie wo und warum gerade alles schief läuft, werden wir schwermütig und unser altes Bewusstsein erschöpft...

Dieses Hinundher verursacht Müdigkeit und totale Erschöpfung...

Im neuen Bewusstsein entlassen wir unsere alten beengten Verstandesüberzeugungen. Wir sind uns selbst bewusst. Wir sind uns der Schöpfung bewusst. Wir sind uns unserer Seele bewusst. Herz und Seele übernehmen das Sagen. Die Energie geht nun in die schöpferische Selbstentwicklung bei gleichzeitig größter Eigenverantwortlichkeit.

Es geht also wie immer darum, wo schaue ich hin. Aber ganz besonders darum, wohin geht meine Aufmerksamkeit und wohin fließt mein Bewusstsein!

Im Alltag sind wir alle noch irgendwie mit dem alten System der geistigen Versklavung konfrontiert oder darin beschäftigt. Teilweise hält es uns regelrecht gefangen. Dieses alte Machtsystem ist jedoch völlig kaputt und ausgeschöpft. Wir müssen uns ihm durch zivilen Ungehorsam oder auf eine andere Art FRIEDLICH entziehen. Wir sollten aufhören zu urteilen und andere zu beurteilen. Fokus und Bewusstsein müssen sich auf das Neue richten! Das Neue, welches WIR mitgestalten und erschaffen wollen!

Stell dir eine Welt vor in Liebe und Frieden. Eine Welt, in der sich jeder in seinen persönlichen Möglichkeiten selbstbestimmt entwickeln und einbringen darf. Eine Welt des bewussten Miteinanders und der gegenseitigen Rücksichtnahme.

Und stell dir vor, du blickst aus dieser Perspektive zurück auf das, was wir jetzt gerade haben und machen...

Was macht das mit DIR??...?

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Gabriele Löppert- Durchblick-Blog
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